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Das Baobab Serengeti

Das BAOBAB SERENGETI liegt an einer Biegung des Orangi Flusses im Herzen der Serengeti, etwa eine halbe Stunde vom „Seronera Airstrip“, eineinhalb Stunden vom südlichen „Naabi Hill Gate“ und eineinhalb Stunden vom nördlichen „Kleins Gate“ entfernt. Aufgrund dieser zentralen Lage bieten wir einen perfekten Ausgangspunkt für Pirschfahrten in jeden Teil des Nationalparks.

Das Camp ist so ausgerichtet, dass man einen Blick auf die Weiten der Serengeti hat. Der Sonnenuntergang kann von der eigenen Terrasse, am Lagerfeuer oder vom Hauptzelt aus genossen werden.

 

Der Orangi Fluss ist einer der wichtigsten Flüsse in der Serengeti, da er ganzjährig Wasser führt und somit viele Tiere, z.B. Elefanten, anlockt und versorgt. Im Nordwesten erhebt sich der Kilimafedha, der „Goldberg“.

Zentrale Serengeti

Die zentrale Serengeti in der Mitte der berühmtesten Savanne Afrikas wartet mit einem großen Löwenvorkommen auf. Die Landschaft bietet offene Steppen, mit einer beeindruckenden Baumvielfalt von knorrigen Akazien bis hin zu großen Palmen. Auch in den Monaten, in denen die Migration nicht durch diesen Teil der Serengeti zieht, wird man vom Artenreichtum überwältigt. Löwen und Leoparden haben hier ihre festen Reviere und einen „reich gedeckten Tisch“ mit diversen Antilopenarten, Büffeln und Zebras. Je weiter südlich man kommt, desto weiter stößt man in die Jagdgebiete der Geparden, der schnellsten Raubkatze der Welt, vor. Die zentrale Serengeti beheimatet natürlich auch die Dickhäuter wie Elefanten und Flusspferde.

Südliche Serengeti

Der Süden der Serengeti mit dem angrenzenden Ndutu-Gebiet gilt auch als Geburtenstation der Migration.Alljährlich sammeln sich hier die Herden i.d.R. zwischen Februar und April, um zu kalben. Der Schutz der gewaltigen Herden steigert die Überlebenschancen der einzelnen Jungtiere. Ein Schauspiel, das jährlich Profifotografen aus der ganzen Welt anzieht. Aber auch im restlichen Jahr bietet der Süden faszinierende Schauspiele und Landschaften.

In den letzten Jahren trägt das Schutzprojekt der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt für Nashörner Früchte. Mit ein bisschen Glück bekommt man die Tiere zu sehen.

Das Ndutu Gebiet gehört nicht mehr zum Nationalpark Serengeti, steht aber dennoch unter Schutz. Hier ist es erlaubt, Offroad zu fahren. Um die Tiere nicht zu stören, sollte dennoch ein gewisser Abstand z.B. zu jagenden Geparden, gewahrt werden.

Nördliche Serengeti

 

Dieser Teil der Serengeti ist sehr beliebt, wenn die Herden Richtung Massai Mara ziehen. Die spektakulären Bilder von Gnus und Krokodilen während des sogenannten „River-Crossings“ kennt fast jeder. Wer solche Szenen sehen will, muss Geduld mitbringen. Diese wird dann meist reich belohnt. Auch außerhalb der „Saison“ hat das Gebiet seinen speziellen Reiz. Die Landschaft ist bewachsener und ein wenig hügeliger, als der südliche und zentrale Teil des Nationalparks. Und selbst, wenn die Herden gerade nicht da sind, warten die sesshaften Bewohner oder Elefanten auf einen. Außerhalb der Migration-Monate sieht man wenig andere Autos und hat die Gelegenheit zu einsamen Begegnungen in der Natur.

Westliche Serengeti

Der westliche Teil des Nationalparks ist hügeliger. Dieser Teil ist seltener besucht, und die Migration kommt in kleineren Ausläufern zwischen Mai und Juli durch. Dennoch hat das Gebiet seinen Reiz, da viele Tiere das buschigere Land bevorzugen. Gerade Elefanten und Giraffen fühlen sich hier sehr wohl. Für Löwen und Geparden gibt es genug Antilopen, die hier ganzjährig heimisch sind. Wer einen besonderen Eindruck und die Ruhe des „weiten Lands“ sucht, ist hier für ein paar Stunden richtig.

Das Baobab Serengeti

BAOBAB LODGES & CAMP